Travel | Wie am Schnürchen
25134
post-template-default,single,single-post,postid-25134,single-format-standard,ajax_fade,page_not_loaded,,qode-title-hidden,qode_grid_1300,footer_responsive_adv,qode-theme-ver-10.1.2,wpb-js-composer js-comp-ver-5.1,vc_responsive

Wie am Schnürchen

Der Urlaub beginnt für Einige, sobald man mit gepacktem Koffer das Auto besteigt. Für Andere beginnt er am Flughafen. Aber wer jemals in Male, dem Hauptstadtflughafen der Malediven, gelandet ist, der weiß, dies ist der letzte Stützpunkt einer Reise in eine völlig andere Welt. Die kleine Armada an Wasserflugzeugen startet und landet unentwegt. Eine Maschine, die ich im Normalfall nicht besteigen würde, wird hier zur Selbstverständlichkeit. Flugkapitän und Copilot tragen schicke hellblaue Oberhemden, geschmückt mit Kapitänsklappen, auf der Nase eine coole Pilotenbrille. Der Blick gleitet nach unten zu ihren Füßen und bleibt an den Flip Flops hängen, die zwischen Mineralwasserflaschen und sonstigen Accessoires Platz finden.

Wenn schon Malediven, dann soll das Hotel meiner Wahl alle Klischees bedienen. Die Auswahl an Fünf-Sterne-Inseln ist immens und fast täglich kommen neue hinzu. Die Malediven bedeuten für mich eine Explosion in Blau, von strahlend türkisfarbenem Wasser und einem dunkelblauen Himmel, kontrastierend mit sehr weißem und sehr feinem Sand. Direkt am Anlegesteg gelandet, hat man bereits von oben die charmante kleine Insel des Hotel Constance Halaveli komplett erfasst. Wie auf einer Perlenschnur aneinandergereiht, ragen die rund 60 Wasservillen weit in das flache Meer hinein. Jede Villa hat ihren eigenen Infinity Pool und einen direkten Zugang zum Meer. Wie selbstverständlich badet man hier zusammen mit unzähligen bunten Fischen, inklusive großer Rochen, die nahe herankommen.

Uneinsehbarkeit und Intimität unterstützen die perfekte Entschleunigung, bei der man sehr schnell entspannen kann. Ein gutes Buch lesen, gemütlich in der Sonne liegen oder eine Inselumrundung, die man in circa 20 Minuten bereits erledigt hat – das ist ein guter Standard-Einstieg in die Welt des Constance Halaveli. Gekrönt wird die perfekte Inselerholung von der ausgezeichneten Küche, des überschaubaren Paradies´. Trotz der angenehm überschaubaren Gästezahl, wird jeder einzelne Gast kulinarisch verwöhnt: Im exklusiven Jahaz Restaurant serviert Chefkoch Glen Cooper, asiatisch inspiriertes Seafood und andere Köstlichkeiten in entspannter Atmosphäre. Selbstverständlich muss der luxusverwöhnte Gast hier ebenfalls nicht auf einen exzellent bestückten Weinkeller verzichten.

Umsorgt bis in die Haarspitzen werden im Constance Halaveli jedoch nicht nur menschliche Bewohner, das paradiesische Mini-Eiland soll schließlich auch in Zukunft Tummelplatz für exotische Pflanzen, Vögel und abermillionen Fische bleiben. Wassersport, Tauchen und Schnorcheln zählen definitiv zu den Top-Aktivitäten im Halaveli, die wahren Schätze warten hier unter Wasser. Um die einzigartige Biosphäre im Nord Ari-Atoll zu fördern, richtete man sogar eine eigen biologische Station ein.

Also Gast weiß man diese Rundum-Fürsorge im Halaveli definitiv zu schätzen, zahlreiche weitgereiste Stammgäste bestätigen dass. Vom Businessalltag gestresst, quartieren sie sich hier am gefühlten Ende der Welt für eine Woche ein und genießen Highend-Entspannung. Leider ist eine Woche schnell vorbei…

No Comments

Post A Comment

%d Bloggern gefällt das: